Verantwortliche aus dem Firmenkundengeschäft, EBL und Auslandszahlungsverkehr
Du willst deine Erträge im Firmenkundenvertrieb steigern? Dann nimm die spezialisierte Zahlungsverkehrsbetreuung deiner Kunden in den Fokus. Es sind weniger die technischen, sondern vor allem die vertrieblichen Aspekte „rund um Konto und Zahlungsverkehr“, die dir die Anerkennung deiner Kunden und den entscheidenden Vorsprung gegenüber deinen Mitbewerbern sichern. Unser Programm ist dein Katalysator!
Wir beraten dich gerne.
Tugba Koca
B.A.
Produktmanagerin Firmenkunden- und Immobiliengeschäft
Die meisten Genossenschaftsbanken investieren im Firmenkundengeschäft in Vertriebsmaßnahmen zu Themen wie Steigerung des Kreditvolumens oder Steigerung der Provisionserlöse durch höheren Absatz von Verbundprodukten. Dabei wird gelegentlich übersehen, dass diese Aktionen der aktuellen Erlösposition nicht gerecht werden: Im Firmenkundengeschäft werden 50 bis 60 Prozent der Erträge aus dem Themengebiet rund um den Zahlungsverkehr generiert.
Mit unserer Qualifizierung bilden wir die Teilnehmer zu einem Ansprechpartner zum Thema „Rund um das Konto und Zahlungsverkehr“ aus. Damit wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt: Im Sinne des Anspruchs, die Beratungsqualität für Firmenkunden zu erhöhen, konzentriert sich dieser spezialisierte Ansprechpartner darauf die Kundenprozesse optimal zu gestalten und gleichzeitig den Ertrag der eigenen Bank abzusichern und auszubauen.
INHALTE
Baustein 1
Strategischer Ansatz und Positionierung
Bedeutung des Zahlungsverkehrs für Banken
Ertragspotenziale
Erfolgsfaktoren der ZV-Beratung
Aktuelle Trends im Zahlungsverkehr
Auffrischung der Grundlagen im Zahlungsverkehr
Produktspektrum Zahlungsverkehr und Karten im Firmenkundengeschäft
Schnittstellen in den Kundenprozessen zum Zahlungsverkehr
Auslandszahlungsverkehr
Signale und Impulse erkennen und vertrieblich nutzen
Sicherheit im Zahlungsverkehr
Rechtlicher Rahmen für Kontovollmachten und technische Möglichkeiten
Übertragungsverfahren und Zuordnung der Verfahren zu den Kundengruppen
Aktuelle softwarebasierte Anwendungen und Schnittstellen für die Weiterverarbeitung
Datenschutz und IT-Sicherheit
Baustein 2
Wirtschaftlichkeit des Zahlungsverkehrs
Kartengestützter Zahlungsverkehr:
Bedeutung, Ertragspotenziale, Mehrwerte für Banken und Händler
Bedarfsermittlung und Potenzialerkennung
Bargeldversorgung in der Praxis: Kostenstrukturen bei der Bank und beim Kunden
Kartenzahlungssysteme: aktuelle Lösungen und Trends der Zukunft
Finanzrelevante Prozesse von Firmenkunden: Buchhaltung in mittelständischen Unternehmen und Schnittstellen zu ZV-Dienstleistungen
Beratung und Vertrieb von ZV-Dienstleistungen
Strategien zur aktiven Steuerung der Zahlungsströme über das betreute Kontokorrentkonto
Themenfelder einer ganzheitlichen Zahlungsverkehrsberatung
Grundzüge der systematischen Fragestellung verstehen und gezielt innerhalb der Zahlungsverkehrsberatung einsetzen
Beratertools und Leitfäden kennenlernen und hieraus die praktische Anwendung ableiten
Gezielte Analysen von Kundensituationen durchführen und mit Lösungsansätzen Prozessoptimierungen, Cross Selling Möglichkeiten und Vertriebsansätze für die Bank und den Firmenkunden umsetzen
Erfolg der Zahlungsverkehrsberatung messen
Hinweise:
Vorkenntnisse im Bereich EBL sind wünschenswert.
Das Qualifizierungsprogramm schließt mit einer Zertifizierung ab. Bestandteile sind eine schriftlich zu erstellende Projektarbeit sowie eine mündliche Prüfung.
Du positionierst dich als kompetenter Ansprechpartnerin im Zahlungsverkehr für die Firmenkunden deiner Bank.
Du lernst nicht nur die Produkte und Dienstleistungen des Verbundes kennen, sondern auch die finanzwirtschaftlichen Prozesse mittelständischer Unternehmen.
Der Nutzen für deine Bank:
Deine Bank nutzt aktiv die Chance, Mehrerträge im Zahlungsverkehr zu generieren – und profitiert nachhaltig von zufriedeneren Kunden.
Das Betreuungsangebot wird um eine wertvolle Komponente erweitert, und zusätzliches Know-how stärkt die Kompetenz im Haus.
Aus der neuen Betreuungsleistung entstehen attraktive Lösungen und Produkte, die gezielt bei deinen Firmenkunden platziert werden.
DOZENTEN
Michael Kellinghaus
Michael Küsters, Volksbank Heinsberg eG
Thomas Mayer, Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG